Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist längst kein Geheimtipp mehr. Wer im Web sichtbar sein will, muss Google verstehen — oder zumindest wissen, worauf es ankommt. Dabei begegnet man oft den Begriffen On-Page und Off-Page SEO. Doch was genau steckt dahinter, und wo sollte man anfangen?
On-Page SEO betrifft alle Maßnahmen direkt auf deiner Website. Das beginnt bei der Struktur und endet bei Meta-Daten.
On-Page SEO ist die Grundlage jeder SEO-Strategie. Ohne eine technisch saubere und inhaltlich überzeugende Website wird niemand freiwillig auf dich verlinken — was uns zum nächsten Punkt bringt.
Off-Page SEO dreht sich um das, was außerhalb deiner Seite passiert — vor allem um Backlinks. Also Links von anderen Webseiten, die auf deine Seite verweisen.
Google nutzt diese Signale, um deine Autorität und Vertrauenswürdigkeit einzuschätzen. Gute Inhalte helfen also auch hier weiter — aber sie müssen gefunden und geteilt werden.
Beides. Ohne starke On-Page-Basis sind externe Verweise wirkungslos. Ohne Off-Page-Signale bleibt deine Seite trotz guter Inhalte unsichtbar.
Empfehlung für Einsteiger: Starte mit On-Page SEO. Sorge für:
Danach kannst du gezielt Backlinks aufbauen – zum Beispiel durch Gastbeiträge, Branchenverzeichnisse oder geteilte Inhalte.
On-Page ist Pflicht, Off-Page die Kür. Beide sind entscheidend für langfristigen SEO-Erfolg. Wer gefunden werden will, muss beides beherrschen — und regelmäßig optimieren.
➡️ Tools wie Google Search Console, Ahrefs oder Screaming Frog helfen dir bei der Analyse und Umsetzung.